Geschichte

Das Dorf wurde 953 erstmals urkundlich als „Aquacuum“ erwähnt, was auf seine wasserreiche Lage am Ende eines kurzen Seitentals der Mosel deutet.

Westlich des Dorfes führt spätestens seit der Römerzeit in ununterbrochener Folge bis heute eine wichtige Verkehrsader von Trier nach Köln. Neben bronzezeitlichen und keltischen Funden sind auch römische Siedlungsreste nachgewiesen.

Ortsansicht von Aach mit Kirchturm


Vom Mittelalter bis zur Französischen Revolution besaß das Kloster St. Irminen in Trier die Grundherrschaft, die Mühle, den Zehnten und das Kirchenpatronat. In dieser Zeit galt das Dorf als „reichsfrei“. In der Folge siedelten sich in Aach Juden an, von deren Tradition heute noch der jüdische Friedhof und die ehemalige Synagoge zeugen.

Die Aacher Bevölkerung lebte vor allem von der Landwirtschaft und der Steinindustrie. In der Landwirtschaft spielte der Anbau von Mostobst, dem „Grundstoff“ für Viez, eine große Rolle. „So ein Viezchen wie in Aach – nirgendwo man finden mag – nicht an Mosel, Saar und Rhein – wächst ein solcher Apfelwein“ (Auszug Gedicht Franz Scholl)

In der Nachkriegszeit setzte eine rege Bautätigkeit ein, die Neubaugebiete wanderten die Talhänge hinauf, der Obstbau ging zurück, von der Steinindustrie ist lediglich nur noch ein Betrieb übriggeblieben. Im Kern aber ist der besondere Charakter dieses Dorfes noch deutlich zu erkennen.

Sehenswert ist besonders die Pfarrkirche St. Hubertus, die 1783 als einschiffige Kirche mit einem vierseitigen Dachreiter mit Schieferpyramide erbaut wurde.

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